Black Sabbath – Vol. 4

Durch den Griff in’s CD-Regal wird heute Abend sozusagen das Thema der letzten zwei Artikel fortgesetzt: Zum einen Doom, andererseits richtig alter Kram von Musikern der selben Generation wie Lemmy.

Eine billige „Best Of“-CD von Black Sabbath gehörte zu den ersten CDs, die ich mir gekauft habe. Inzwischen habe ich aber auch ein paar „richtige“ Black Sabbath-CDs. :)

Diese hier gehört aber nicht zu meinen Lieblings-BS-Veröffentlichungen, „Master of Reality“ z.B. gefällt mir doch deutlich besser. Der Grund dafür ist, dass hier doch einige schwächere Tracks vertreten sind. Insbesondere „FX“ ist einfach nur unnötig und genau das, was der Titel ankündigt: aneinandergereihte Soundeffekte. Aber auch auf die furchtbar schmalzige Ballade „Changes“ könnte ich gut verzichten. „Laguna Sunrise“ ist zwar besser, kann aber trotzdem nicht über die gesamte Dauer meine Aufmerksamkeit fesseln.

Einge gute Songs sind natürlich trotzdem dabei, allen voran „Wheels of Confusion„. Obwohl die typischen Tony Iommi-Riffs auf diesem Album selbstverständlich ausführlich Verwendung finden, werde ich damit trotzdem einfach nicht warm, so sehr ich es auch versuche. Deshalb gibt es jetzt von mir auch nichts mehr dazu zu sagen bzw. schreiben…

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