Archiv für November, 2010

Adventszeit

Posted in Fun with tags , , , , on 29. November 2010 by Micha

Ich wünsche allen Lesern hier eine ruhige und besinnliche Adventsz#FZ“§%“G!SLAYEEEEERRR!!1!

(via BoingBoing)

Mein Lieblingskommentar bei Youtube dazu ist ja:

No presents for this street because santa just had a fucking seizure

Harhar :->

Gibt’s natürlich auch in der Power/Bombast-Metal-Version (ja, ich weiss, dass das schon älter ist):

 

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Links #3

Posted in Uncategorized with tags , , , on 25. November 2010 by Micha

Diesmal mit dem Metal-Unternehmer, einigen Witzbolden, fehlendem Pop, tausend guten Gründen und den Botschaftern der Hölle.

Musik zum Advent

Posted in Uncategorized with tags , , , , , on 25. November 2010 by Micha

So, der Postbote war da und hat was Schönes gebracht:

Damit steht der Plan für die vorweihnachtliche Beschallung. Besonders freue ich mich auf Immolation und Macabre, die habe ich schon länger nicht mehr gesehen.

Live: Dying Humanity + support

Posted in Death Metal, Live with tags , , , , on 24. November 2010 by Micha

30. 10. 2010 – Chemnitz, Südbahnhof

Jetzt hatte ich mich so auf ein gemütliches Wochenende zu Hause vor der Glotze bzw. Youtube gefreut und dann das: Das erste, was mir bei der üblichen Kontrolle aller E-Mailboxen, Diskussionsforen, sozialen Netzwerke etc. virtuell entgegenflattert ist ein Flyer für eine Veranstaltung namens „Lee’s Geburtstagsparty“. Auf der Homepage des Südbahnhofs ist diese Veranstaltung nicht zu finden, so dass ich mir ganz kurz überlege, ob es sich dabei wohl doch eher um eine Privatangelegenheit handelt. Aber nein, auf den Myspace-Seiten der beteiligten Bands wird das Ganze auch groß angekündigt. Also öffentlich, und es hilft nix, ich muss da wohl hin, auch wenn ich niemanden namens Lee kenne.

Also ganz fix die Kiste ausmachen und zur Haltestelle stürmen, der Bus kommt in ein paar Minuten…

Als ich ankomme, sind nicht besonders viele Zuschauer da, im Laufe des Abends werden es leider auch nicht wesentlich mehr. Die ersten Bands habe ich schon verpasst, ich komme gerade zum Beginn des Auftritts von Inner Strength. Der Hardcore/Metalcore, den die Burschen spielen, ist ja nicht so mein Fall, einen Vergleich zu anderen Bands dieser Stilrichtung will ich gar nicht erst versuchen. Etwas kann ich aber doch dazu sagen: Es gibt zwar wie üblich jede Menge Breakdowns, aber meist wird das einsetzende Gemoshe ziemlich schnell wieder beendet durch einen unerwarteten Tempowechsel oder ein Break, die aufgestaute Energie verpufft ziemlich schnell.

Mit Epidemic Scorn steht anschließend die „traditionellste“ Band dieses Geburtstagsmassakers (s.u.) auf der Bühne. Das Besondere hier: die Band hat drei Gitarristen. Allerdings muss ich sagen, dass sich das kaum bemerkbar macht, ich hätte einen druckvolleren Sound erwartet. Insgesamt war’s zwar schon gut, aber viel hängengeblieben ist nicht von dem Auftritt.

Das sieht bei der nächsten Band, Course Death, anders aus. Von dieser Band gibt’s nämlich ordentlich was auf die Mütze. Die Musik würde ich als modernen Death Metal a la Black Dahlia Murder & Co. bezeichnen. Die Songs sind recht abwechslungsreich, eine gute Show gibt’s auch, das Ganze wird mit ordentlich Aggressivität und Power dargeboten. Da stört mich dann auch mal der leichte Metalcore-Einschlag nicht. :-)

Bei Last Chance To Die, der nun folgenden Band, ist dieser Anteil doch schon deutlich größer. Deshalb ist das auch nicht mehr so mein Fall, obwohl ich sonst an den musikalischen Fähigkeiten und der Show nichts auszusetzen habe. Auf jeden Fall schaue und höre ich da nur mit halber Aufmerksamkeit zu, während ich den Merchandising-Stand und die Biertheke genauer in Augenschein nehme.

Interessanter wird’s da schon wieder beim Headliner Dying Humanity. Der bietet nämlich eine fette Mischung aus Death Metal, etwas Core-Elementen und thrashigen Gitarren. Alles in allem können sie sogar noch eine Schippe drauflegen, verglichen mit den Support-Bands. Die Musik kommt sehr drückend und wuchtig rüber, genau richtig, um mal die Matte zu lüften. Gute Gitarrensolos gibt’s auch noch dazu. Überhaupt ist auf der Bühne richtig Betrieb, davor ist leider nicht ganz so viel los. Für eine richtig gute Party hätten vielleicht noch ein paar mehr Besucher da sein müssen…

Aber auch so war’s ein gutes Konzert mit einem guten Headliner. So etwas könnte es hier mal häufiger geben, so viele Live-Shows gibt’s hier leider nicht…

Progressives von Meister Chuck

Posted in Progressive Metal with tags , on 21. November 2010 by Micha

Neu gemasterte Rereleases sind meist ja nichts, was die Musikwelt unbedingt braucht. Dieses hier schon: The Fragile Art of Existence, das einzige reguläre Album von Control Denied, der Progressive Metal-„Zweitband“ von Death-Mastermind Chuck Schuldiner, wurde remastered und mit jeder Menge Bonustracks wiederveröffentlicht.

Aber Vorsicht – Basis ist hier der gute alte Heavy/Power Metal, nix ist es mit Death Metal. Wäre ja auch irgendwie sinnlos, wenn Chuck die selbe Musik wie mit seiner anderen Band gemacht hätte, oder?

Auf jeden Fall gibt es zur Zeit das komplette 3-CD-Set mit 26 Tracks hier im Stream. Los, klicken und der Gitarre des Meisters lauschen, jetzt sofort!

Prioritäten

Posted in Fun with tags , on 14. November 2010 by Micha

Man muss eben wissen, was wirklich wichtig ist im Leben.

Quelle: k.A. – auf meiner Festplatte gefunden. Hinweise auf den Künstler werden gerne entgegengenommen. :-)

Song der Woche: Recapture – Smash the Atom

Posted in Death Metal, Song der Woche with tags on 14. November 2010 by Micha

Endlich komme ich mal wieder zu einem Song der Woche…

Beim Way of Darkness kam das Gespräch auf diverse „undergroundige“ Bands, unter anderem auch auf Recapture. Diese klasse Band habe ich ja auch schon im Zusammenhang mit dem In Flammen Open Air kurz erwähnt, also wird es jetzt Zeit, sie hier endlich mal vorzustellen.

Die Band kommt aus Halle an der Saale und macht Death/Thrash Metal. Das Besondere dabei ist Frontfrau Michele aka Michele from Hell. Wer jetzt glaubt, dass sie liebliches Geträller beisteuert nach dem im Gothic Metal so beliebten Schema „Die Schöne und das Biest“, der täuscht sich gewaltig. Nein, es wird so derbe gegrowlt, dass es einem glatt die Schuhe auszieht. :-)

Über die Jahre hinweg habe ich diese Band immer mal wieder live gesehen, und ich hatte den Eindruck, dass sie sich mit der Zeit deutlich verbessert haben, was die Show angeht. Da zeigt sich eben die zunehmende Bühnenerfahrung. Auf jeden Fall war aber immer ihre Spielfreude deutlich zu sehen, deshalb haben mir die Auftritte immer unheimlich Spaß gemacht. Besonders erinnere ich mich an die Releaseparty des bisher einzigen regulären Albums …straight from Hell, zusammen mit Defloration in einem rappelvollen Jugendzentrums-Keller. Das war eine wirklich geile Show…

Das Album kann ich übrigens auch empfehlen.

Bei Youtube gibt es leider nicht sehr viel von dieser Band zu sehen, deshalb habe ich mal eine kleine Slideshow gebastelt mit ein paar Bildern, die ich noch hier rumliegen hatte: