CMOA-Vorschau: Iron Kobra

Nachdem ich bisher zwei Bands aus Sachsen ganz kurz vorgestellt hatte, die auf dem CMOA spielen, folgt heute mal eine Band mit einer etwas weiteren Anreise: Iron Kobra aus Gelsenkirchen.

Die Jungs sehen schon sehr „Old School“ aus mit Kutten und Pornobrillen wie direkt aus den 80ern, musikalisch geht es genauso traditionell zu mit ganz klassischem Heavy Metal.

Das ist zwar nicht so ganz meine Richtung, aber ich muss zugeben: Das hört sich schon ziemlich gut an und macht irgendwie Spaß. Der Gesang geht mir allerdings ab und zu leicht auf die Nerven, die häufig verwendeten typischen hohen Heavy/Speed Metal-Screams nämlich.

Live sieht das allerdings nach einer lustigen Metal-Party aus, deshalb sind sie wohl auch als „Rausschmeißer“ am Samstag vorgesehen, um dabei „die Fässer leerzutrinken“. Ich hoffe allerdings, dass doch noch ein bisschen drinbleibt in den Fässern, einer der (anstrengenden) Pluspunkte im letzten Jahr war schließlich, dass der Getränkestand die ganze Nacht hindurch geöffnet hatte.

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