IFOA-Vorschau: Gräfenstein

Und wieder einmal habe ich eine Band relativ willkürlich herausgegriffen – dieses Mal Gräfenstein, der doch etwas ungewöhnliche Name hat mein Interesse geweckt.

Ich musste mit Erstaunen feststellen, dass diese Band auch schon seit dem Jahr 2000 besteht, und dass sie immerhin schon drei Alben veröffentlicht hat. Trotzdem ist mir diese Kapelle noch nie irgendwo über den Weg gelaufen, was wohl nur mal wieder zeigt, dass ich kein Black-Metal-Fan bin. Denn die Musik des Trios ist tatsächlich schwarz, sehr schwarz, sogar mehr noch als die der anderen beiden IFOA-Bands, die ich bisher hier erwähnt hatte. Allerdings ist es auch kein reiner Black Metal, eine gehörige Dosis Thrash ist auch enthalten. Allerdings würde ich sie auch nicht gerade als Blackened Thrash bezeichnen, denn von Bands wie Desaster oder Aura Noir unterscheiden sich Gräfenstein doch deutlich. Zu hören ist das zum Beispiel in dem Video unten.

Ich finde das eine interessante Kombination aus Black-Metal-Raserei und messerscharfen Thrash-Riffs und bin gespannt, was die Band live so zeigt.

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