Archiv für Melechesh

Die Woche 26

Posted in Uncategorized with tags , , on 29. Juni 2015 by Micha

Eine Sammlung von Kleinigkeiten, für die sich ein eigener Artikel nicht lohnt, oder wo die Zeit für etwas Ausführlicheres wieder einmal nicht ausreicht:

Hier erstmal ein Bildchen vom Nervecell-Auftritt neulich beim Chronical Moshers Open Air:

Nervecell

Wieder einmal eine gute Show – wie überhaupt das ganze Festival wieder gut war. Und ziemlich feucht, nicht nur von außen. Prost!

Album der Woche: The Epigenesis von Melechesh. Exzellent. Großartig. Einfach nur gut.

 

 

Bei irgendeiner eBay-Bestellung muss der Verkäufer mal dieses Album (Angels to some, demons to others von Excruciation) als Promo-CD dazugelegt haben. Seitdem lag das ungehört hier rum, bestimmt schon Jahre. Schon das Cover hat mich nicht gerade zum Anhören verleitet. Leider kann ich zur Musik selbst auch nichts besseres sagen. Das wirkt alles sehr saft- und kraftlos und nicht gerade abwechslungsreich. Und beim Gesang zieht es mir glatt die Schuhe aus.

Jedesmal, wenn ich wieder mitbekomme, was für eine Freakshow aus Fundi-Christen-Schwachköppen und ultrarechten Arschlöchern die US-Politik ist, bin ich froh, dass ich nicht dort lebe. Als kleinen Trost hat sich wenigstens Herr Szpajdel der Logos einiger dieser Gestalten angenommen.

Live: Chronical Moshers Open Air 2014

Posted in Black Metal, Death Metal, Live, Thrash Metal with tags , , , , , , , , , , , , , on 22. Juli 2014 by Micha

Chronical Moshers Open Air 2014

06.-07.06.2014 – Hauptmannsgrün, Mühlteich

Eigentlich hatte ich ja nicht vor, zur diesjährigen Ausgabe des CMOA etwas zu schreiben, aber auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Leserin hier jetzt doch:

Der ganze Campingausflug stellte sich als kleinere logistische Herausforderung heraus: Die Woche davor bis Freitag Mittag noch auf Dienstreise, zu Hause schnell Klamotten wechseln (vielleicht hätte ich ja im Anzug aufkreuzen sollen?), die glücklicherweise schon eine Woche zuvor vorbereitete Ausrüstung geschnappt und nach einer guten Viertelstunde direkt wieder zur Tür raus und zum Bahnhof. Dank einer einwandfreien Leistung der Deutschen Bahn bin ich so trotz allem am späten Nachmittag endlich wieder unter normalen Leuten im Vogtland.

Chronical Moshers Open Air

Ich kann nur zu einem Teil der Bands einen kurzen Kommentar abgeben, schließlich war ich überhaupt nicht darauf vorbereitet. Mal sehen, was ich mir noch gemerkt habe…

Die erste Band, die ich erwische, ist Xiom. Ich habe diese traditionsreiche Kombo zwar vor einer ganzen Weile schon einmal live gesehen, aber heute erkenne ich sie kaum wieder. Damals huldigten sie offensichtlich ausführlich Death, häufig verloren sie sich meinem Eindruck nach dabei allerdings in fruchtlosem Gegniedel ohne Durchschlagskraft. Heute ist das allerdings anders, da geht die Band bei allen technischen Finessen doch viel kerniger und handfester zu Werke. Soll heißen: es gibt schön todesmetallisch was auf die Zwölf. Auf jeden Fall ein gelungener Auftakt des Festivals.

Die erste Band, die ich auf meinem (virtuellen) Zettel habe sind Deserted Fear. Die Jungs sind einfach immer wieder für eine fette Old-School-Death-Metal-Show gut, und auch an diesem Tag gehen sie wieder gut zur Sache. Schwedisch mit einer Prise Florida, würde ich sagen. Aber das ist eigentlich auch nicht so arg wichtig, denn auf und vor der Bühne ist die Hölle los.

Das nächste Highlight folgt sogleich und ist ein bisschen ein Kontrastprogramm zum vorhergehenden Auftritt. Denn die epischen, geschwärzten Hymnen von Melechesh sind auch einfach mal gut zum Zuhören und Genießen. Bei Rebirth of a Nemesis muss ich sowieso immer fett grinsen (natürlich nur innerlich, denn EIN ECHTER METALLER HAT KEINEN SPASS!!1!), so unglaublich gut ist der Song. Auch der sonstige Eindruck, den ich bisher schon von der Band hatte, bestätigt sich heute: hart, präzise, gewissermaßen ein gut geölter Mechanismus, der kompromisslos durch alle Wendungen der Songs rast. Mein Favorit des Tages.

Im Anschluss schlägt dann nämlich gleich meine Müdigkeit zu – die letzten Tage waren wohl doch etwas anstrengend. Abgesehen davon: Ich habe Destruction zwar schon öfter gesehen, aber ein Fan werde ich wohl in diesem Leben nicht mehr. Jedenfalls kann ich für die restlichen Bands des ersten Festivaltages nicht mehr so richtig viel Aufmerksamkeit mobilisieren. Aber morgen ist auch noch ein Tag.

…und der wird genau so sonnig und heiß wie der davor, wohl der heißeste Tag des Jahres bisher. Glücklicherweise bin ich nicht in der Stadt, sondern schön hier im Wald mit viel Wasser in der Nähe und einer leichten Brise zur Abkühlung. So lässt’s sich aushalten.

Musikalisch beginnt der Samstag für mich mit Headshot. Die Braunschweiger Thrasher sind schon seit 20 Jahren im Metal-Underground unterwegs. Bisher sind mir jedoch nur ein paar vereinzelte Sampler-Beiträge untergekommen, live habe ich sie auch noch nie gesehen. Seit einiger Zeit steht hier Daniela Karrer, ehemals von Uppercut, am Mikro. Auch diese Band habe ich nie live gesehen, als es sie noch gab, deren letztes Album Reanimation of Hate kann ich Thrash-Freunden allerdings durchaus empfehlen. Also ist das heute gewissermaßen ein Zwei-in-Eins-Auftritt. Und der macht ordentlich Laune, das Richtige zum Aufwachen und um so langsam mal die müden Knochen in Bewegung zu versetzen.

Headshot

Noch mehr Thrash gibt’s von Fatal Embrace aus Berlin. Und zwar noch einen Zacken brutaler und aggressiver, dabei gleichzeitig mit treibenden Riffs und richtig Volldampf gebend. Also auch wieder ein sehr guter Auftritt. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass ich wohl bei dem ganzen Stress im Vorfeld nicht so viel Bares mitgebracht habe wie geplant. Einkaufen am Merch-Stand ist dieses Jahr also nur beschränkt möglich.

Wann immer Macbeth hier in der Gegend auftreten, ist die Bude voll und der Teufel los. Heute natürlich auch wieder. Eine gute Live-Band sind sie auch zweifellos. Mein Fall sind ihre WW2-Epen im klassischen Metal-Sound allerdings nicht, deshalb ab zu Bier und Bratwurst.

Totenmond habe ich zwar vor Jahren einmal gesehen, fand ich aber damals nicht so prall. Dabei finde ich gerade die frühen Alben richtig gut, allen voran den Klassiker Fleischwald. Deshalb müssen dringend weitere Datenpunkte her, also finde ich mich rechtzeitig vor der Bühne ein. und tatsächlich gefällt mir das ganze heute deutlich besser – die krachige Gitarre könnte zwar für den vollendeten Genuss im Vergleich zur doch recht dominanten Snare lauter sein, aber irgend etwas ist ja immer. Aber immerhin höre ich den langsamsten Punkrock, der mir je begegnet ist. Dass das nicht der typische Metal-Sound ist, macht Pazzer jedenfalls schon früh klar („Ihr steht auf Metal? Dann seid ihr bei uns an der falschen Adresse!“), und wird zum Abschluss nochmal bestätigt durch eine Cover-Version von Macht kaputt, was euch kaputt macht von Ton Steine Scherben.

Totenmond

Im Gegensatz dazu bieten mir Sinister als nächste Band geradezu klassisches Death-Metal-Geknüppel. Eigentlich genau mein Ding, aber irgendwie können die Tulpenschlächter (professionelle Musikjournalisten müssen wohl jede Band aus den Niederlanden so beknackt bezeichnen, also will ich das ausnahmsweise auch mal tun – aber das bleibt bestimmt das einzige Mal) mich überhaupt nicht fesseln, deshalb verkrümele ich mich lieber nach dem zweiten Song.

Rechtzeitig zu Illdisposed bin ich wieder da, und das lohnt sich richtig. Ich habe die Dänen über die Jahre hinweg immer wieder mal gesehen, aber bei dieser Show wie auch schon beim letzten Mal im November wirkt Fronter Bo Summer fokussierter und konzentrierter, ich würde sogar sagen nüchterner als in früheren Zeiten, was dem Auftritt doch sehr zu Gute kommt. Keine Angst, „swul“ gehört immer noch zu seinen Lieblingswörtern. Die Jungs legen eine echte Death-Metal-Walze mit einem deben Groove hin. Man könnte fast vergessen, dass es sich eigentlich um Melodic Death Metal handelt, wenn nicht immer wieder die melodischen Gitarrenleads aus dem Inferno hervorblitzen würden. Insgesamt eine erstklassige Show.

So langsam geht es in den Endspurt des Festivals. Von den verbliebenen Bands schaue ich mir natürlich Vader an. Aber außer daran, dass ich meinen Spaß hatte, erinnere ich mich an nicht mehr viel. Napalm Death als Headliner lasse ich mir natürlich auch nicht entgehen. Bei denen ist klar, was man zu erwarten hat, und genau das bekommt man auch heute wieder. Allerdings stellen sich bei mir schon gewisse Ermüdungserscheinungen ein, habe ich die Herren doch mittlerweile schon häufiger gesehen. Deshalb halte ich mich ganz hinten auf und an meinem Bier fest, während es weiter vorne wie erwartet richtig rund geht.

Das war es auch schon wieder. Wieder einmal eine sehr angenehme und unterhaltsame Veranstaltung, und ich bin froh, dass ich mich trotz allem dazu aufraffen konnte. Gerade auch, weil das Festival ja letztes Jahr wegen des Hochwassers ausfallen musste. Bis zum nächsten Jahr, dann hoffentlich wieder stressfreier…

Chronical Moshers Open Air

Live: Party.San Open Air – Teil 2

Posted in Live with tags , , , , , , , , , , , , , on 22. November 2011 by Micha

Wie immer beim Festival war die Nacht mal wieder kurz, zu kurz. Aber es hilft ja nix, Festival ist kein Kindergeburtstag (Kindergeburtstag ist schlimmer, habe ich mir sage lassen).

Der Morgen ist wie ich das mittlerweile vom Party.San gewohnt bin kalt und grau. Zum Glück bessert sich das Wetter über den Tag etwas.

Das Flunkyball-Turnier, das dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet wird, spare ich mir. Viele andere offenbar auch, als ich auf dem Weg zum Dusch-Container dort vorbeikomme, hat sich nur ein kleines Häuflein Zuschauer eingefunden. Mal ehrlich: braucht diesen Quatsch wirklich jemand?

Musik gibt es auch ein bisschen. Heute sind dran:

Puteraeon: Schwedentod. Ich schaue aber nur kurz mal rein. Ich habe von anderen gehört, dass sie wohl gut waren.

Truppensturm: Von dieser Band habe ich vor diesem Festival noch nie etwas gehört. Den Auftritt hätte ich mir allerdings auch sparen können. Der „War Metal“ entpuppt sich als stumpfer rumpeliger Black/Death Metal. Langweilig.

Urgehal: Sehr trver Black Metal, wobei der Gitarrist zeigt, dass man Stacheln nicht nur an den Armen und Beinen befestigen kann, sondern auch im Gesicht. Das ist auch schon das interessanteste für mich an diesem Auftritt, weshalb ich ihn mir gar nicht mehr bis zum Ende anschaue.

Skeletonwitch: Der erste Höhepunkt des Tages. Die Band hätte ich vorher – nach dem zu urteilen, was ich zuvor über sie gelesen habe – zu den üblichen Retro-80er-Imitationsbands gezählt. Retro sind sie zwar auch, aber doch mit genug eigenem Stil. Und das heisst: Blackened Thrash, gut gewürzt mit Elementen des klassischen Heavy Metal. Da sind besonders die zweistimmigen Gitarrenläufe zu nennen, die doch verdammt an Iron Maiden erinnern. Wirklich gut, was ich da so höre.

Desultory: Hier sehe ich nur den Anfang der Show, denn der relativ melodische Death Metal kann mich nicht genug begeistern, um dem kräftigen Regenguss zu trotzen, der plötzlich niedergeht.

Da zeigt sich allerdings gleich ein Vorteil des neuen Geländes: es schüttet wirklich mächtig, an der früheren Location hätte bereits jetzt die Schlammschlacht begonnen. Das ist hier wegen der großen asphaltierten Flächen vor der Bühne und im Eingangsbereich glücklicherweise kein Problem, trotz mehrerer heftiger Regenschauer über die nächsten zwei Tage gibt es bis zum Schluss keine größeren Probleme mit Schlamm und Schmodder.

Absu: Die Amis habe ich zuvor ein einziges Mal live gesehen, das muss gut 15 Jahre her sein. Damals war ich recht beeindruckt, daran erinnere ich mich noch. Meine Erwartungen sind hoch, vielleicht zu hoch: der schroffe, garstige Blackened Thrash ist zwar gar nicht schlecht, aber so stark scheint er sich mir nicht mehr vom Output der vielen anderen Bands dieser Richtung abzuheben, die ich in letzter Zeit gehört habe – auch wenn die Songs vielleicht etwas epischer sind als üblich und die Okkultismus-Thematik besonders im Vordergrund steht.

Primordial: Die ganz großen Gefühle stehen hier im Mittelpunkt. Die Iren haben zwar sehr eingängige Songs zu bieten, auf die Dauer ist mir das aber zuviel an Pathos und großen Emotionen. Dennoch kann ich nicht bestreiten, dass Sänger Alan eine tolle Stimme hat und wieder mal eine großartige Show abliefert.

Melechesh: Beim Party.San 2007 habe ich darauf verzichtet, mir diese Band anzusehen. Wieso eigentlich? Böser Fehler, wie sich beim Anschauen der Festival-DVD gezeigt hat. Diesen Fehler kann ich ja glücklicherweise nochmal ausbügeln heute. :) Einer der besten Auftritte des Tages, überaus hart, intensiv und präzise werden mir Granaten wie Rebirth of the Nemesis um die Ohren geballert. Geil!

Belphegor: Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen – klar, dass es nach dem Auftritt beim In Flammen Open Air wenig Überraschendes gibt. Immerhin die Ansagen sind angepasst, Helmuth begrüßt „Germaniaaa“ und das „ParrrrtySaaaan“. Ach ja, eine unbekleidete junge Dame gab es zur Auflockerung zwischendurch auch noch zu sehen. Im Übrigen wieder feines Geknüppel und eine gute Auswahl aus altem Kram und neueren Songs.

1349: Black Metal ist ja nicht so mein Ding. Immerhin gefällt mir dieser Auftritt besser als der von Urgehal am Nachmittag. Von der Band ist sowieso wenig zu sehen, die ganze Bühne ist so in rotes und grünes Licht getaucht, dass oft nur die Silhouetten der Musiker zu erkennen sind.

Den Auftritt von Ensiferum will ich mir ersparen, Viking-Gedudel brauche ich jetzt gar nicht. Stattdessen reicht es mir, mir die Musik ein bisschen vom Zeltplatz aus anzuhören. Soweit der Plan – das funktioniert aber nur für den ersten Song, das nächste, was ich mitbekomme, ist, dass es auf dem Gelände plötzlich sehr ruhig ist. Da habe ich doch tatsächlich den Auftritt fast komplett verpennt – Glück gehabt! Und noch mehr Glück, dass ich Morbid Angel nicht auch verschlafen habe.

Stattdessen komme ich halbwegs ausgeschlafen genau richtig zum Beginn der Headliner-Show. Pünktlich fängt es auch wieder kräftig zu regnen an, zum Glück habe ich meinen Regenponcho ov Death dabei. Den Auftritt von Morbid Angel hatte ich unter „unbedingt anschauen“ auf dem Plan, und zumindest diese Band enttäuscht meine Erwartungen nicht. Musikalisch über alle Zweifel erhaben, allerfeinster Death Metal, kompromisslos und auf den Punkt gespielt, das Finstere und Bedrohliche der Musik kommt auch gut rüber.

Die Setlist beinhaltet solche geilen Klassiker wie Immortal Rites, Chapel of Ghouls oder Maze of Torment. Auch Songs vom neuen Album werden gespielt, zum Glück keine der Möchtegern-Rammstein/Rob-Zombie-Songs, sondern mit Existo Vulgoré, I am Morbid und Nevermore drei der eher „konventionelleren“ Morbid Angel-Songs, die sich auch gut in das Set einfügen.

Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass die Band am Ende keine Zugabe mehr spielt. Zwar wird ein sehr langes instrumentales Intro vom Band eingespielt, während die Musiker hinter der Bühne sind – das ist so lange, dass ich mich zu den Dixies durchdrängeln und das alte Bier wegbringen kann, und als ich zurückkomme, läuft es immer noch. Aber anschließend passiert – Nichts. Gar nichts. Der Gig wird einfach kommentarlos beendet. Sollte das kein Intro sein für die Zugabe, sondern ein Outro, um die Leute nach Hause zu schicken? Dem Publikum schmeckt das jedenfalls gar nicht, es verabschiedet die Band mit einem Pfeifkonzert und lauten Buh-Rufen. Ein unschönes Ende des Festivaltags.

War sonst noch was? Ach ja, Metal-Disco im Zelt. Prost!

Legacy-Sampler #68

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , on 31. Oktober 2010 by Micha

Eigentlich hatte ich ja nicht vor, die aktuelle Ausgabe des Legacy-Magazins zu kaufen, aber dann habe ich beim Durchblättern festgestellt, dass ein Bericht über das Chronical Moshers Open Air drin ist, und dann musste ich ja…

Erfreulicherweise gibt’s auf der CD mal wieder mehr gute Songs als auf den letzten:

  • MelecheshGrand Gathas of Baal Sin: Und wieder mal eine hochgelobte Band, von der ich noch nix kenne. Dieser Track hier macht aber auf jeden Fall Lust auf mehr „Mesopotamian Black Metal“.
  • KataklysmPush The Venom: Verdammt heavy geht es hier los. Das ist mal wieder ein guter Song, obwohl ich ja vorher nicht so viel erwartet hatte.
  • Bonded by BloodPrototype: Death Machine: Hört sich an wie alter Thrash aus den 80ern, ist aber von heute. Geht richtig schön ab, auch wenn die Vocals zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig sind. Dafür ist das Video schön trashig.
  • WitchburnerDemons: Und gleich noch mal Thrash. Geht ordentlich ab und gefällt mir sogar noch eine Spur besser als die Kollegen…
  • Black TwinVictim of War: Feiner Groove-Metal. Zwar ist auch hier wieder der Gesang etwas gewöhnungsbedürftig für mich, aber die Riffs sind über jeden Zweifel erhaben.
  • SplitherSplitter: irgendwie Modern-Neo-Thrash-Groove-Metal oder so :-) Geht auf jeden Fall gut ab, wobei das in dem verlinkten Video nicht so gut rauskommt wegen der begrenzten Soundqualität…