Archiv für PartySan

Party.San oder: Alles neu macht der Februar

Posted in Gelaber with tags , on 15. Februar 2012 by Micha

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Party.San: In Zukunft wird es eine zweite Bühne im Zelt geben. Diese soll speziell für einheimische Newcomer- und Underground-Bands zur Verfügung stehen, die dann spielen sollen, während auf der Hauptbühne umgebaut wird. Und auch noch etwas länger, denn nur für eine Viertelstunde wird sich wohl kaum eine Band auf den Weg nach Thüringen machen.

Der Underground verdient wirklich jede Unterstützung, es gibt dort wahrlich genug gute Bands zu entdecken, die sich den Arsch abspielen und trotzdem relativ unbekannt bleiben.

Als staatlich geprüfter Bedenkenträger muss ich aber trotzdem meckern. Denn dass die Bands „nicht mit den Combos auf der Hauptbühne in Rivalität [..] stehen“, können sich die PSOA-Macher zwar vornehmen, aber ich befürchte, diese wird sich alleine durch die überlappende Spielzeit von selbst ergeben.

Dass es nur eine Bühne gab, war für mich immer ein großer Pluspunkt des Party.San, denn dadurch war das Festival, obwohl es längst nicht mehr zu den kleinen Open Airs gehört, immer noch schön überschaubar und ich konnte ohne Hin- und Hergerenne im Prinzip jede einzelne Band sehen (auch wenn ich das in der Praxis dann wegen mangelnder Ausdauer meistens nicht ganz geschafft habe). In Zukunft heißt es: eine Band auswählen, eine andere zumindest teilweise verpassen. Denn so wie ich das Party.San kenne, werden auch die Bands auf der Underground-Bühne hervorragend und sehenswert sein, einfach ignorieren ist also nicht. :)

Aber vielleicht bin ich ja auch nur ein konservativer alter Sack, der mit Veränderungen nicht klar kommt. Ich werde mir  auf jeden Fall im Sommer vor Ort anschauen, wie sich das Ganze anlässt.

 

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Live: Party.San Open Air – Teil 2

Posted in Live with tags , , , , , , , , , , , , , on 22. November 2011 by Micha

Wie immer beim Festival war die Nacht mal wieder kurz, zu kurz. Aber es hilft ja nix, Festival ist kein Kindergeburtstag (Kindergeburtstag ist schlimmer, habe ich mir sage lassen).

Der Morgen ist wie ich das mittlerweile vom Party.San gewohnt bin kalt und grau. Zum Glück bessert sich das Wetter über den Tag etwas.

Das Flunkyball-Turnier, das dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet wird, spare ich mir. Viele andere offenbar auch, als ich auf dem Weg zum Dusch-Container dort vorbeikomme, hat sich nur ein kleines Häuflein Zuschauer eingefunden. Mal ehrlich: braucht diesen Quatsch wirklich jemand?

Musik gibt es auch ein bisschen. Heute sind dran:

Puteraeon: Schwedentod. Ich schaue aber nur kurz mal rein. Ich habe von anderen gehört, dass sie wohl gut waren.

Truppensturm: Von dieser Band habe ich vor diesem Festival noch nie etwas gehört. Den Auftritt hätte ich mir allerdings auch sparen können. Der „War Metal“ entpuppt sich als stumpfer rumpeliger Black/Death Metal. Langweilig.

Urgehal: Sehr trver Black Metal, wobei der Gitarrist zeigt, dass man Stacheln nicht nur an den Armen und Beinen befestigen kann, sondern auch im Gesicht. Das ist auch schon das interessanteste für mich an diesem Auftritt, weshalb ich ihn mir gar nicht mehr bis zum Ende anschaue.

Skeletonwitch: Der erste Höhepunkt des Tages. Die Band hätte ich vorher – nach dem zu urteilen, was ich zuvor über sie gelesen habe – zu den üblichen Retro-80er-Imitationsbands gezählt. Retro sind sie zwar auch, aber doch mit genug eigenem Stil. Und das heisst: Blackened Thrash, gut gewürzt mit Elementen des klassischen Heavy Metal. Da sind besonders die zweistimmigen Gitarrenläufe zu nennen, die doch verdammt an Iron Maiden erinnern. Wirklich gut, was ich da so höre.

Desultory: Hier sehe ich nur den Anfang der Show, denn der relativ melodische Death Metal kann mich nicht genug begeistern, um dem kräftigen Regenguss zu trotzen, der plötzlich niedergeht.

Da zeigt sich allerdings gleich ein Vorteil des neuen Geländes: es schüttet wirklich mächtig, an der früheren Location hätte bereits jetzt die Schlammschlacht begonnen. Das ist hier wegen der großen asphaltierten Flächen vor der Bühne und im Eingangsbereich glücklicherweise kein Problem, trotz mehrerer heftiger Regenschauer über die nächsten zwei Tage gibt es bis zum Schluss keine größeren Probleme mit Schlamm und Schmodder.

Absu: Die Amis habe ich zuvor ein einziges Mal live gesehen, das muss gut 15 Jahre her sein. Damals war ich recht beeindruckt, daran erinnere ich mich noch. Meine Erwartungen sind hoch, vielleicht zu hoch: der schroffe, garstige Blackened Thrash ist zwar gar nicht schlecht, aber so stark scheint er sich mir nicht mehr vom Output der vielen anderen Bands dieser Richtung abzuheben, die ich in letzter Zeit gehört habe – auch wenn die Songs vielleicht etwas epischer sind als üblich und die Okkultismus-Thematik besonders im Vordergrund steht.

Primordial: Die ganz großen Gefühle stehen hier im Mittelpunkt. Die Iren haben zwar sehr eingängige Songs zu bieten, auf die Dauer ist mir das aber zuviel an Pathos und großen Emotionen. Dennoch kann ich nicht bestreiten, dass Sänger Alan eine tolle Stimme hat und wieder mal eine großartige Show abliefert.

Melechesh: Beim Party.San 2007 habe ich darauf verzichtet, mir diese Band anzusehen. Wieso eigentlich? Böser Fehler, wie sich beim Anschauen der Festival-DVD gezeigt hat. Diesen Fehler kann ich ja glücklicherweise nochmal ausbügeln heute. :) Einer der besten Auftritte des Tages, überaus hart, intensiv und präzise werden mir Granaten wie Rebirth of the Nemesis um die Ohren geballert. Geil!

Belphegor: Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen – klar, dass es nach dem Auftritt beim In Flammen Open Air wenig Überraschendes gibt. Immerhin die Ansagen sind angepasst, Helmuth begrüßt „Germaniaaa“ und das „ParrrrtySaaaan“. Ach ja, eine unbekleidete junge Dame gab es zur Auflockerung zwischendurch auch noch zu sehen. Im Übrigen wieder feines Geknüppel und eine gute Auswahl aus altem Kram und neueren Songs.

1349: Black Metal ist ja nicht so mein Ding. Immerhin gefällt mir dieser Auftritt besser als der von Urgehal am Nachmittag. Von der Band ist sowieso wenig zu sehen, die ganze Bühne ist so in rotes und grünes Licht getaucht, dass oft nur die Silhouetten der Musiker zu erkennen sind.

Den Auftritt von Ensiferum will ich mir ersparen, Viking-Gedudel brauche ich jetzt gar nicht. Stattdessen reicht es mir, mir die Musik ein bisschen vom Zeltplatz aus anzuhören. Soweit der Plan – das funktioniert aber nur für den ersten Song, das nächste, was ich mitbekomme, ist, dass es auf dem Gelände plötzlich sehr ruhig ist. Da habe ich doch tatsächlich den Auftritt fast komplett verpennt – Glück gehabt! Und noch mehr Glück, dass ich Morbid Angel nicht auch verschlafen habe.

Stattdessen komme ich halbwegs ausgeschlafen genau richtig zum Beginn der Headliner-Show. Pünktlich fängt es auch wieder kräftig zu regnen an, zum Glück habe ich meinen Regenponcho ov Death dabei. Den Auftritt von Morbid Angel hatte ich unter „unbedingt anschauen“ auf dem Plan, und zumindest diese Band enttäuscht meine Erwartungen nicht. Musikalisch über alle Zweifel erhaben, allerfeinster Death Metal, kompromisslos und auf den Punkt gespielt, das Finstere und Bedrohliche der Musik kommt auch gut rüber.

Die Setlist beinhaltet solche geilen Klassiker wie Immortal Rites, Chapel of Ghouls oder Maze of Torment. Auch Songs vom neuen Album werden gespielt, zum Glück keine der Möchtegern-Rammstein/Rob-Zombie-Songs, sondern mit Existo Vulgoré, I am Morbid und Nevermore drei der eher „konventionelleren“ Morbid Angel-Songs, die sich auch gut in das Set einfügen.

Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass die Band am Ende keine Zugabe mehr spielt. Zwar wird ein sehr langes instrumentales Intro vom Band eingespielt, während die Musiker hinter der Bühne sind – das ist so lange, dass ich mich zu den Dixies durchdrängeln und das alte Bier wegbringen kann, und als ich zurückkomme, läuft es immer noch. Aber anschließend passiert – Nichts. Gar nichts. Der Gig wird einfach kommentarlos beendet. Sollte das kein Intro sein für die Zugabe, sondern ein Outro, um die Leute nach Hause zu schicken? Dem Publikum schmeckt das jedenfalls gar nicht, es verabschiedet die Band mit einem Pfeifkonzert und lauten Buh-Rufen. Ein unschönes Ende des Festivaltags.

War sonst noch was? Ach ja, Metal-Disco im Zelt. Prost!

Live: Party.San Open Air 2011 – Teil 1

Posted in Live with tags , , , , , , , , on 2. November 2011 by Micha

Eine ganze Reihe von älteren Artikeln liegt hier noch mehr oder weniger fertig rum, die müssen jetzt mal endlich raus. :) Also los jetzt…

Wie immer Mitte August naht der metallische Höhepunkt des Jahres, das Party.San. Was nicht wie immer ist, das ist der Ort der Veranstaltung. Nachdem im Jahr zuvor das Festival im Schlamm versank, wird nun die Location gewechselt. Wie sich das neue Gelände macht, muss sich jetzt zeigen.

Der erste Unterschied zeigt sich schon zu Hause bei der Planung der Anreise: Shuttle-Bus vom nächstgelegenen Bahnhof nur alle zwei Stunden – besser kriegt ihr das nicht hin? Zum Glück habe ich dieses Mal eine Mitfahrgelegenheit, aber dennoch gestaltet sich die Anreise nicht ganz einfach. Einige strategisch platzierte Baustellen und Umleitungen sorgen dafür, dass wir immer wieder vom direkten Weg abgebracht werden. Irgendwann stehen wir in einem thüringischen Nest auf der komplett gesperrten Dorfstraße, also heißt es: weiter über den Feldweg. Und eine ganze Karawane Metaller aus dem In- und Ausland zuckelt hinterher.

Der erste Eindruck nach der Ankunft: Platz, riesig viel Platz. Endlose Weiten. Kein Wunder, denn beim neuen Festivalgelände handelt es sich um einen kleinen Flugplatz, und so eine Start-/Landebahn ist schon ganz schön lang.

Der Zeltaufbau ist allerdings dieses Jahr etwas schwieriger, denn so ein halb aufgebautes Zelt gibt ein prima Segel für den kräftig blasenden Wind ab. Irgendwann ist aber doch alles erledigt und wir können zum gemütlichen Teil übergehen. Und abends dann Metal-Disco im Party-Zelt – Metal-Klassiker zur Einstimmung auf die folgenden drei Tage.

Donnerstag abend geht es dann endlich richtig los. Irgend etwas stimmt aber nicht, das ist bereits nachmittags zu vermuten, als Aushänge auftauchen, die verkünden, dass um 18 Uhr Einlass ist. Was soll das, wo doch um diese Zeit bereits der erste Auftritt beginnt?

Wie zu erwarten kommt es dadurch zu einer langen Schlange am Einlass, von außen bekomme ich nur mit, dass irgendeine Ankündigung gemacht wird, ohne den Inhalt zu verstehen. Und dass die erste Band, Byfrost, pünktlich mit ihrem Auftritt beginnt.

Die nächste Überraschung ist dann, dass die Show offenbar statt auf der Hauptbühne auf einer kleineren Bühne im Partyzelt stattfindet. Der Grund für all dies ist zu erkennen beim Betreten des eigentlichen Festivalgeländes: Das Dach der Bühne ist reichlich lädiert und der Bereich drumherum ist weiträumig abgesperrt. Ein Feuerwehrauto mit Drehleiter parkt auch davor. Später wird mir erzählt, dass das Bühnendach an diesem Nachmittag durch den Wind beschädigt wurde und nicht mehr rechtzeitig repariert werden konnte, da es dafür einfach zu stark bläst. Deshalb: Hut ab, dass die Party.San-Mannschaft es noch so kurzfristig geschafft hat, eine Ersatzbühne bereitzustellen, um den ersten Tag zu retten…

Von Byfrost habe ich ansonsten wenig gehört, den Anfang habe ich ja sowieso verpasst, danach muss ich mir natürlich erstmal das Festivalgelände genauer anschauen. Ich muss schließlich wissen, wo ich die nächsten 2-3 Tage zu Hause bin.

Das, was ich aber gehört habe, ist schon gelungen: schön dreckiger, ruppiger Blackened Thrash mit passendem rauhem Gesang.

Bei Dew-Scentend bin ich dann wieder rechtzeitig da und ziemlich weit vorne, die Band habe ich mir nämlich schon vorgemerkt unter „Endlich mal live sehen“. Und ich werde nicht enttäuscht – es gibt knackigen Thrash Metal, mal pfeilschnell, mal stampfende Mosh-Parts. Ordentlich gemosht wird deshalb auch gleich von Anfang an. Sehr unterhaltsam…

Ordentlich Stimmung gibt es auch beim Auftritt des belgischen Brutal-Trupps Aborted. Es gibt Geprügel und feste auf die Zwölf, der Gesang ist schön variabel, immer wieder wird in schleppendes Midtempo verfallen – diese Einladung zum Moshen und Bangen wird gerne angenommen. Allerdings lässt bei mir die Aufmerksamkeit irgendwann nach, was wohl daran liegt, dass ich im Zelt ganz hinten stehe und die Bühne nur in der Ferne sehe. So langsam wird es nämlich immer voller…

Von Negura Bunget habe ich des öfteren begeisterte Berichte gehört, aber bisher konnte ich mir von dieser Band selbst noch kein Bild machen. Umso erfreulicher, dass es heute möglich ist. Deshalb drängele ich mich mal weiter nach vorne, damit ich auch nix verpasse. Was es zu hören gibt, ist zumindest mal interessant: Der Schwerpunkt lag auf Atmosphäre statt Härte, und auf den folkigen Anteilen. Dazu werden recht ungewöhnliche Instrumente verwendet, zum Beispiel eine Art Riesen-Vuvuzela. Dieses Ding reicht quer über die Bühne, an einem Ende pustet der Musiker, während er gleichzeitig versucht, das andere Ende der Tröte so gut es eben geht auf das Mikro vorne auszurichten. Eine Holzverprüglerin tritt später auch noch auf. Das ist zumindest mal was anderes…

Den Auftritt von Darkened Nocturn Slaughtercult kann ich mir nur von draußen anhören, das Zelt ist einfach zu voll, es ist kaum ein Durchkommen. Deshalb sehe ich auch nicht die übliche Show von Frontfrau Onielar mit Blutspucken und anderen Faxen. Den schön garstigen Gesang höre ich aber auch dort sehr gut, der Gesamtsound ist dann aber zumindest draußen doch nicht so besonders.

Rechtzeitig zum Decapitated-Auftritt schaffe ich es dann zur Abwechslung mal wieder ins Zelt, und das ist auch gut so. Es gibt nämlich technisches Death Metal-Geballer, und das haut ordentlich rein. Also eigentlich genau so, wie es mir gefällt. Trotzdem kann ich nicht mehr dazu sagen, so langsam stellt sich eine gewisse musikalische Übersättigung ein…

Zu Beginn des Auftritts des Donnerstags-Headliners Triptykon stehe ich mal wieder – Überraschung! – vor dem Zelt und versuche, hineinzukommen. Irgendwann bin ich dann doch drin und bin vom Schaffen des Herrn Warrior gebührend beeindruckt. Denn die überwiegend schleppende doomige Musik erschafft eine düstere und bedrohliche Stimmung. Die Atmosphäre wird noch unterstrichen durch die kalte blaue Bühnenbeleuchtung. Allerdings kann es mich dann über die ganze Länge doch nicht mehr fesseln, ich muss mir eine Sitzgelegenheit suchen mit Aussicht auf die Bühne und kurzem Weg zur Bar…

Danach natürlich noch Metal-Disco, eh klar, oder?

 

Die Metal-Bier-Wanderung

Posted in Uncategorized with tags , , on 2. August 2011 by Micha

Da ich gerade sowieso beim Party.San war, noch kurz das: Es waren einmal zwei junge Burschen, die liebten die laute Krachmusik gar sehr. Eines Tages wurde landauf, landab der Beginn eines großen Krachfestes verkündet. Daraufhin beschlossen die beiden, nicht faul, den Weg auf Schusters Rappen zurückzulegen. Und da ihnen dieses so überaus gut gefiel, sagten sich die Burschen: „Das machen wir mal wieder!“

Nachdem die beiden also bereits im letzten Jahr eine Wanderung zum Party.San unternommen haben, sind sie dieses Jahr wieder unterwegs. Innerhalb von 10 Tagen wollen sie etwa 250 km zurücklegen. Und natürlich wird das Ganze ausführlich dokumentiert: das Blog zum Pilgerweg findet sich hier, bei Flickr gibt es einen Photostream, und beim Fatzebuch findet sich auch was.

Metal ist eh klar, und dass es ausreichend Bier gibt unterwegs, davon gehe ich einfach mal aus. :-)

 

Noch 8 Tage…

Posted in Black Metal, Death Metal, Thrash Metal with tags , , , , on 2. August 2011 by Micha

…und natürlich wird so langsam wieder mal klar, dass ich dieses Mal aus Zeitgründen nicht alle Bands des Party.San im Vorfeld angemessen würdigen kann. :| Aber das Schöne an diesem Festival ist ja, dass dort fast alle Bands hörenswert sind. Deshalb einfach wieder mal ein paar zufällig ausgewählte Clips.

Witchburner – German Thrashing War:

Nachtmystium – psychedelischer/experimenteller Black Metal:

Morgoth – Death-Metal-Kult wiedervereinigt!

 

Noch 12 Tage…

Posted in Black Metal, Death Metal with tags , , , , , on 29. Juli 2011 by Micha

…bis zum Höhepunkt der Open-Air-Saison, dem Party.San. In diesem Jahr findet das Festival auf einem neuen Gelände statt, das für mich sehr viel schlechter erreichbar ist als das bisherige – der Shuttlebus vom nächstgelegenen Bahnhof (der sowieso ziemlich weit weg ist) fährt nur alle zwei Stunden. Da bin ich ja mal gespannt, ob das klappt…

Aber jetzt erst mal zur Musik… Ein paar zufällig ausgewählte Musikbeispiele:

Desultory – Schweden-Death

 

Panzerchrist – Death Metal aus dem Illdisposed-Umfeld

 

Negură Bunget – Atmosphärisch-progressiver Black Metal aus Rumänien

PSOA und mehr…

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , , , on 2. Februar 2011 by Micha

Jawoll, meine PSOA-Karte ist angekommen:

Das Billing ist ja mal wieder gut, soweit sich bis jetzt sagen lässt: Morgoth, Morbid Angel, Gorguts, Hail of Bullets, … Ich bin gespannt, wie sich das neue Gelände macht.

Natürlich ist auch dieses Jahr wieder das Chronical Moshers Open Air eingeplant, auch wenn mir da auf den ersten Blick keine Band in’s Auge sticht, die ich unbedingt sehen muss. Aber es sind einige dabei, die ich noch nicht kenne, also lohnt es sich bestimmt wieder…

Und dann ist da natürlich noch das In Flammen Open Air, das ich seit meinem Besuch im letzten Jahr dort zu meinem persönlichen Festival-Kalender hinzugefügt habe. Headliner ist dieses Jahr Deicide (hoffentlich haben die Veranstalter noch einen Ersatz in der Hinterhand, falls Mr. Benton mal wieder keinen Bock hat :-> ), interessant ist auf jeden Fall noch Hour of Penance, ansonsten: schau mer mal…

Wenn es meine Zeit zulässt, werde ich zur Einstimmung vorher wieder ein paar schöne Videos der beteiligten Musikanten raussuchen.